Geld verdienen mit dem Twitter Background Design

In den vorangegangenen Artikeln zum Thema „Geld verdienen mit Twitter“ habe ich nun insgesamt drei Dienste vorgestellt

In den Artikeln habe ich bereits über Vor- und Nachteile der einzelnen Dienste geschrieben. Dabei ging es jedoch stets um Möglichkeiten, Geld mit Tweets zu verdienen. Der Dienst, den ich euch heute vorstellen möchte, bietet hingegen eine etwas andere Möglichkeit an, etwas Geld neben dem Twittern zu verdienen.

Mit dem Twitter-Hintergrund Geld verdienen

Mit Twittad entstand die Möglichkeit, über die Einbindung diverser Twitter-Backgrounds (Hintergrundbilder hinter der Timeline und der rechten Navigation) etwas Geld einzunehmen.

Die Einbindung erfolgt nach der Anmledung bei Twittad manuell. Es werden also keine Twitter-Backgrounds automatisch eingespielt, ohne dass der Account-Besitzer weiß, welche Werbung gerade in seinem Profil angezeigt wird.

Anmeldung

Die Anmeldung bei Twittad funktioniert einerseits über die Twitter-Authorisierung und über die Eingabe ein paar persönlicher Daten – wie bspw. Herkunftsland, Wohnort etc.. Außerdem müssen Twellow-Kategorien eingerichtet werden – das kann man unter Twellow.com erledigen.

Wie viel man verdienen kann

Zu den Verdienstmöglichkeiten gibt es vorab weder genaue, noch ungefähre Angaben. Bei Mashable hat man den Dienst mal getestet und herausgefunden, dass man mit einem Account mit 250 Followern pro Monat ca. $5 pro Monat verdienen kann. Ob diese Zahl unter oder über dem Durchschnitt liegt, kann jedoch niemand sagen.

Bekommt man eine Kampagne vorgeschlagen, ist die Vergütung natürlich mit angegeben. Da ich jedoch auch selbst noch keine erhalten habe, kann ich an dieser Stelle auch von keinen Erfahrungswerten berichten.

Voraussetzungen und Möglichkeiten

Twittadrichtet sich vorrangig an privat betriebene Twitter-User. Wie oben schon erwähnt, sind die jeweiligen möglichen Kampagnen, manuell vom Account-Besitzer auszuwählen, sofern man eine vorgeschlagen bekommt.

Hindernisse

Nachdem sich nun schon einige an Cost-per-Tweet-Modellen versuchen, wirft diese Methode noch einige Fragen und Probleme auf.

Eines davon ist, dass der Twitter-Hintergrund nicht klickbar ist. Das bedeutet, dass der Erfolg der jeweiligen Kampagne nicht messbar ist. Außerdem hat diese Werbeform keinen Sinn, wenn die Masse der Follower Twitter-Tools wie Tweetdeck nutzt. Dann bekommt nämlich kaum jemand die Werbeanzeige zu Gesicht. Aber auch das kann nicht gemessen werden und ist letztlich nicht Problem des Twitter-Users, sondern der Werbetreibenden.

Eigene Erfahrungen

Wie geschrieben, von eigenen Erfahrungen kann ich nicht berichten. Wie auch bei den anderen Tools habe ich mich zum Test bei Twittad angemeldet, bislang aber noch keine Resonanz zu Werbekampagnen erhalten. Ich denke, dass sich Twittad – wie einige andere auch – derzeit noch stark auf den US-amerikanischen Markt konzentrieren und die Werbepartner für Deutschland oder den D/A/CH-Raum einfach noch nicht vorhanden sind.

Je nachdem, mit welchen Werbeanzeigen zu rechnen ist, kann ich mir jedoch vorstellen, dass diese Werbemaßnahme angenehmer ist, als die Timeline mit Werbetweets zu bombardieren.

Mehr zu Twittad im Netz

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