Meine Quellen, Deine Quellen

Nach einiger Zeit geht es mal wieder um das Bloggen – bzw. eine Blogparade initiiert von Ralf aus dem Bohncore-Blog. Thema?  „Neues Futter für den Feed-Reader“. Insbesondere möchte ich etwas zu dieser Blogparade zusteuern, da ich ein ähnliches Problem habe wie Ralf. Ralf zeigt sich in letzter Zeit etwas unzufrieden mit der Ausbeute seiner bisher abonnierten Feeds, sowie seiner Twitter-Timeline. Da muss ich sagen: Geht mir genauso! Meine Twitter-Timeline räume ich seit ein paar Tagen mal wieder auf und um. Mein Feed-Reader beherbergt derzeit mehrere hundert Feeds. Diese gehe ich nahezu täglich durch.

In letzter Zeit kam mir jedoch auch schon häufiger der Gedanke, diesen mal ordentlich auszumisten. Nicht zuletzt, da sich inzwischen schon einige Feeds darin finden, deren letzter Artikel ein paar Monate her ist. Grundlegend ist das kein Problem. Blogger-Pausen kann ich durchaus nachvollziehen. Jedoch verstrickt man sich in diesem Vorhaben als Feed-Leser zwischen „einen schnellen Überblick durch den Feed-Reader erhalten“ und „es könnte ja noch was kommen, also lasse ich den Blog noch ein paar Monate im Reader schlummern„. Letztlich stellt sich mir in diesem Zuge auch die Frage: Nachsicht mit den Pausierenden oder Fokus auf den Informationsgehalt (=Aussortieren)?

Ähnliches spielt sich nach meinem Geschmack zunehmend bei Twitter ab. Manchmal habe ich das Gefühl einige User in meiner Timeline stehen in einem Wettbewerb: „Wer schreibt heute die meisten Tweets und verlinkt die meisten Inhalte„. Da rasseln sekündlich Tweets durch und ich frage mich weiterhin, ob ein Mensch überhaupt in der Lage ist, so viel zu lesen, wie er da an Inhalten verlinkt. Nunja. Alles in allem tendiere ich wie Ralf seit einiger Zeit dazu, meine Informationsquellen besser zu strukturieren und die Quantität der Quellen nicht aufzublähen. Dabei taten sich im Übrigen auch noch viele weitere tolle Blogs und Twitter-Accounts auf, denen ich nun folge oder deren Feeds ich nun lese. Dafür mussten ein paar andere weichen.

Außerdem habe ich zum guten alten Google Alert zurückgefunden und stelle fest: klappt super! Ich bekomme die aktuellen Infos, die ich haben will und muss mich dabei nicht nur auf meine „festgeschriebenen“ Quellen verlassen.

Nun aber zur Blogparade. Ralfs Idee ist es, die jeweiligen Quellen thematisch zu ordnen. Zu jedem Themengebiet habe ich Euch mal meine aktuellen „Lieblinge“ aufgelistet, spare mir aber ellenlange Erläuterungen zu den Blogs. Nicht aus Faulheit, sondern damit ihr Euch selbst ein Bild macht.

Viel Spaß!

 

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3 Kommentare zu Meine Quellen, Deine Quellen

  1. Cool, zwei neue Blogs dabei, die ich noch nicht kannte aber marketingsocialmedia.de schreibt über Socialmedia aber en Twitter Button zu seinem Twitter Account finde ich da irgendwie nicht. :-(

    Der Klon-Blog scheint ja auch nicht schlecht zu sein aber da finde ich auch keinen Twitter Profil, naja. oO

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