5 Dinge an die Du beim Aufbau deiner Firmenwebseite unbedingt denken solltest

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Firmenwebseiten entstehen nicht selten in Eigenleistung. Doch häufig sieht und merkt man das den Seiten auch an. Beachtet man ein paar wenige Tipps und Tricks und wendet diese geschickt an, kann die Firmenwebseite jedoch auch ohne teure Agentur zum Erfolg werden. 5 Punkte, auf die Du bei der Erstellung und Strukturierung von Inhalten ganz besonders beachten solltest, zeige ich Dir hier.

Einfache Struktur für den Leser

Man kann es eigentlich gar nicht oft genug betonen: so kompliziert auch die Thematik deines Unternehmens ist, stelle sie so einfach wie nur möglich dar. Das gilt für die Struktur deiner Webseite ebenso, wie für die Tiefe und Ausführlichkeit deiner Texte und anderen Inhalt.

Ich unterscheide immer in jene Leser, die schnelle und übersichtliche Informationen benötigen und Leser, die Detailwissen suchen und finden sollen. Um beiden Gruppen ein optimales Informationsangebot aufzubereiten, ist es oft hilfreich, die Inhalte der zukünftigen Firmenwebseite so zu gestalten, dass auf den ersten Blick lediglich die groben und relevanten Informationen sichtbar sind und sich Leser, die nach Detailinformationen suchen, weiter „in die Materie klicken“ können.

firmenwebseiteWenn Du also Thema A, B und C auf deiner Startseite erklären möchtest, schneide sie da bspw. nur an und verlinke von dort aus auf die jeweiligen Unterseiten A, B und C, auf denen du die Themen ausführlich erläuterst. Das ist im Grunde für jeden unternehmerischen Bereich sinnvoll – egal, ob du deine Fotografen-Agentur, deinen Fliesenlegerbetrieb oder das Ingenieurbüro näher vorstellen möchtest. Dass es sich optisch und von der Leserführung her lohnt, Inhalte vorerst auf das Wesentliche zu reduzieren und erst auf den Unterseiten ins Detail zu gehen, sieht man heute an vielen Firmenwebseiten in unterschiedlichen Branchen.

Veranschauliche deine Texte

Manchmal ist die Materie ganz schön kompliziert und nicht jedem liegt es, das geschriebene Wort auf Anhieb zu verstehen. Das ist in vielen Unternehmen so, die im Bereich Ingenieurswesen, Bautechnik und Co.tätig sind. Es ist halt irgendwie schwierig, ein neues Wasserbaukonzept oder die Funktion von Spannwellen nur mit geschriebenem Text zu erklären.

Hilf Deinen Lesern, Deine Inhalte besser zu verstehen. Nutze dazu Bilder und bestenfalls auch Videos, die Du angefertigt hast. Für eine gelungene Umsetzung gibt es viele Beispiele. Richtig gut umgesetzt haben das mittlerweile auch viele technische Betriebe und Ingenieurbetriebe – unter anderem siehe hier.

Maximal 2 Signalfarben

Was das Design von Webseiten betrifft, gab es ja schon die wildesten Dinge. Im Sinne des Minimalismus reduzierte man jedoch nicht nur Elemente und Funktionen, sondern auch Farben. Während vor vielen Jahren im Web alles bunt blinkte, legt man heute eher Wert auf gedeckte Farben in Kombination mit einer oder maximal zwei Signalfarben, die beispielsweise den „Kaufen“- oder „Kontakt“-Button farblich kennzeichnen und so optisch herausstellen.

Führe den Leser zum „Ziel“

Mit Hilfe von inhaltlicher Reduktion auf den Einstiegsseiten Deiner Leser und der farblichen Herausstellung von wichtigen Elementen, wie beispielsweise dem „Kaufen“- oder „Kontakt“-Button führst Du Deine Leser und Interessenten schließlich auch besser zu dem von Dir gewünschten Ziel.

Meist ist das Ziel ja klar: Du möchtest gern einen neuen Kunden gewinnen. Also musst Du dem Kunden den Weg zu Dir zeigen.

Sei teilbar und aktuell

Deine Leser, als auch die Suchmaschinen finden es super, wenn Deine Inhalte nicht so aussehen und klingen als wären sie schon 5 Jahre alt. Halte deine Inhalte deswegen stets aktuell.

Wenn sich an Deinem Sortiment oder Deinen angebotenen Leistungen nichts ändert, kannst Du Aktualität auch durch einen Blog, einen News-Bereich oder einen Bereich mit Deinen aktuellen Pressemitteilungen schaffen.

Sorge außerdem dafür, dass Deine Inhalte von Lesern und Interessenten geteilt werden können – ob per Facebook, Twitter oder vielleicht auch Pinterest.

Bildquelle: Pixabay.com

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