Was du als Gründer bei einer Messe nicht vergessen darfst

Messestand

Wenn du gerade frisch ein Start-Up gegründet oder dich selbstständig gemacht hast, kennst du das Problem sicherlich nur allzu gut: Du brauchst Kunden und musst deswegen so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam machen, dass es dich gibt. Das funktioniert nur mit einer guten Marketingstrategie, die du am besten auf mehrere Kanäle verteilst: Vieles davon findet mittlerweile online statt, aber auch eine traditionelle Plakatkampagne kann noch immer viel bringen.

Ein weiterer Weg, deine Bekanntheit zu steigern und nebenbei noch wertvolle Kontakte zu knüpfen, ist ein Auftritt auf einer Messe. Dort triffst du auf eine große Zahl von Menschen, die sich für deine Branche interessieren und kannst dementsprechend erfolgreich Akquise betreiben.

Ein Messeauftritt muss gut geplant sein

Das funktioniert natürlich nur dann, wenn du einen überzeugenden Auftritt aufs Parkett bringst. Schließlich geht es darum, dein Unternehmen direkt in ein gutes Licht zu rücken, damit aus Laufkundschaft erst Interessenten und schließlich Auftraggeber werden. Du solltest also frühzeitig damit beginnen, die Messe zu planen.

Das wichtigste ist dabei dein Stand. Als erstes solltest du dich darüber informieren, welche Dinge der Veranstalter dir zur Verfügung stellen kann. Planst du allerdings, dich auch auf weiteren Messes zu präsentieren, fällt dieser Punkt weg. In diesem Fall solltest du dir nämlich besser einen eigenen Stand zulegen.

Messebauer wie die Display Company bieten dir dabei diverse Optionen. Von einem standardisierten Modulstand bis hin zu einer komplett individuellen Lösung kannst du dich frei entscheiden. So kannst du das Image deines Unternehmens mit in die Gestaltung einfließen lassen und auch optisch direkt ein Ausrufezeichen setzen.

Denk an Werbemittel

Damit du deinen Besuchern auch darüber hinaus im Gedächtnis bleibst, solltest du diverse Werbemittel dabei haben. Kleine Flyer, die dein Unternehmen und seine Vorzüge darstellen, sind ein guter Anfang. Darüber hinaus kannst du auch ausführliche Infomappen zusammenstellen.

Ganz wichtig: Visitenkarten nicht vergessen! Für deine Besucher sind sie der beste Weg, nach der Messe Kontakt zu dir aufzunehmen.

Auch die Wirkung von kleinen Werbegeschenken solltest du nicht unterschätzen. Denn Menschen freuen sich nun mal, wenn sie etwas geschenkt bekommen. Du musst dabei allerdings einen Spagat bewältigen.

Denn einerseits brauchst du eine große Menge, so dass das Produkt nicht allzu teuer sein darf. Andererseits kannst du dich mit Kugelschreibern kaum von der Konkurrenz abheben. Such dir am besten etwas aus, das mit deiner Branche zu tun hat oder entscheide dich für einen Artikel, den deine Kunden jeden Tag im Blick haben, also etwa einen Tischkalender mit deinem Branding.

Vergiss keine Dinge, die man gar nicht vergessen kann

Es ist ein Fehler, der sehr häufig vorkommt und extrem ärgerlich ist. Die Messe öffnet ihre Tore, und an diversen Ständen beginnt hektisches Suchen, weil niemand einen Kugelschreiber hat oder ein wichtiges Kabel fehlt.

So ärgerlich das ist, so vermeidbar ist es auch. Denn diese Dinge passieren meist dadurch, dass sich jeder auf einen anderen verlässt. Du solltest also jemanden bestimmen, der für das Material verantwortlich ist und dafür sorgt, dass alle wichtigen Utensilien im Gepäck sind.

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