So steigerst Du die Umsätze in Deinem B2B Online-Shop!

b2b online shop

Sie schießen wie Pilze aus dem Boden und sie haben vor allem eines: Konkurrenz! Die Rede ist natürlich von B2B-Shops, die richtig aufgezogen eine solide Geldquelle sein können. Im Alltag wird immer häufiger online geshoppt und darauf müssen sich Hersteller einstellen. Mittlerweile verwischen die Grenzen zwischen B2B und B2C häufig, doch das ist ein Problem. Es gibt klare Unterscheidungsmerkmale, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Wirklich gute B2B-Shops arbeiten vor allem effizient und das funktioniert mit folgenden Tipps!

Personalisierung und Individualisierung für optimiertes Einkaufen

Für B2B Online Shops spielt die Neukundenakquise eine untergeordnete Rolle. Die meisten Kunden sind bestens bekannt, es gibt bereits festgelegte Bestellrhythmen und Zahlungsarten. Umso wichtiger ist es, dass Bestandskunden stets auf optimierte Daten stoßen.

Gibt es für bestimmte Kunden einen Sonderrabatt? Wurden individuelle Konditionen für wiederkehrende Bestellungen vereinbart? Hochwertige B2B-Shops achten darauf, dass diese Annehmlichkeiten bequem im Checkout-Prozess wiederzufinden sind.

Derzeit sind rund 12 % der Unternehmen bereits im Online B2B-Bereich tätig. Die Zahl wird anwachsen. Deine Konkurrenz wird stärker und folglich musst Du viel Mühe darauf investieren, Dir einen optimalen Stand zu erarbeiten.

Größer denken – auch im Ausland können Deine Produkte interessant sein

Egal, ob Du mit WordPress arbeitest oder Deine eigene E-Commerce-Software nutzt – sie muss ansprechend sein und funktionieren. Wichtig ist dabei, dass Du über den Tellerrand hinaus schaust. Nicht nur national, sondern auch international werden interessante Produkte gekauft. Deine Software muss darauf ausgelegt sein, mehrsprachige Informationen zu liefern. Aber das ist nicht der einzige Aspekt, wie Du international funktionieren kannst.

Denke daran, dass auch Zielwährungen, Versandkosten und Lieferzeiten ins Ausland korrekt angezeigt werden müssen. Nichts ist für Deine Business-Kunden störender als ein B2B-Shop, dessen Versandbedingungen nicht glasklar ersichtlich sind.

Self-Services machen besseres Management für Kunden möglich

Ob ein B2B-Shop als künftiger Lieferant von Produkten infrage kommt, entscheidet nur selten eine Person allein. Stattdessen muss die Geschäftsbeziehung freigegeben werden. Für potenzielle Kunden ist es wichtig, Informationen zu bekommen. Die lassen sich einerseits über den Support anfordern (zeitaufwendig), andererseits aber auch direkt als PDF downloaden (effizienter).

Für Deine Kunden ist ein Downloadbereich wichtig. Hier können sie Bestellungen einsehen, PFDs herunterladen und auf ihre Rechnungen zugreifen. Je weniger Dein Kunde mit einer Person kommunizieren muss, desto effektiver kann er bei Dir einkaufen.

Inhaltsstarker Content mit effizienten Produktbeschreibungen

„Time is Money!“ Je mehr Deine Kunden für sich selbst herausfinden können, desto weniger Arbeit hast Du. Natürlich gehört eine persönliche Beratung auf Wunsch in Dein Portfolio. Mit gelungenen (und aussagekräftigen) Produktbeschreibungen kannst Du für mehr Effizienz bei der Kaufentscheidung sorgen. Die am häufigsten auftretenden Fragen sollten immer schon direkt beim Produkt verfügbar sein.

Wie viele Teile sind derzeit lieferbar? Wie lange dauert es, bis die Lieferung beim Kunden eintrifft? Ab welcher Abgabemenge gibt es Rabatte? Die wichtigsten Datenblätter und Informationen müssen per Mausklick abrufbar sein, damit Du den Komfort für Deine Business-Kunden aufrecht erhältst. Du weißt es selbst, dass jede vergeudete Minute bares Geld kostet.

Fazit: Zu den Besten gehören mit Shop-Optimierung

Möchtest Du langfristige Kundenbindungen eingehen, musst Du zu den Besten gehören. Das bedeutet Arbeit, aber vor allem Automatismen. Ein gut funktionierendes System ist entscheidend, dass Dein Shop wirklich funktioniert. Denke in großen Dimensionen, versetze Dich immer wieder in die Rolle des Kunden und passe Deinen B2B-Shop an!

 

Wer schreibt hier? onlinelupe

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