Content is King – 5 Merkmale hochwertiger Webseiten-Texte

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Inhalte sind das A und O einer Webseite. Klar, warum sonst sollte eine Webseite auch bestehen, wenn kein Inhalt dort platziert ist, der jemanden interessieren könnte. Gern fällt in diesem Zusammenhang auch der Schlachtspruch „Content is King“. Wie aber sieht „guter Content“ bzw. „ein guter Text“ eigentlich aus? ..und welche Hauptmerkmale sollte erfüllen, um für Leser und Google gleichermaßen attraktiv zu sein? 5 wesentliche Merkmale eines hochwertigen Webseiten-Textes zeigt und beschreibt dir dieser Artikel. 

Text und andere Content-Formen

Vor einigen Jahren fand man auf den meisten Webseiten hauptsächlich Texte und Bilder. Dann kamen Videos, Podcasts und weitere Content-Formen hinzu. Content bietet Lesern und Suchmaschinen einige eindeutige Signale, um den wesentlichen Inhalt der Webseite zu erfassen. Und Content entscheidet immer häufiger über Erfolg und Misserfolg einer Webseite. Texte sind trotz aller anderen Content-Formen immer noch ein wesentlicher Bestandteil einer Webseite. Welche das sind, folgt hier:

Unique – Einzigartigkeit geht vor

Mit Webseitentexten ist es wie mit Produkten: Kopien sind meist zwar irgendwie brauchbar, wirklich gut ist aber nur das Original. Auch für Google ist die Einzigartigkeit und Qualität eines Webseiten-Textes ein Rankingfaktor. Gute Texte halten Nutzer auf der Webseite oder führen Sie zu einem bestimmten Ziel, gute Texte werden geteilt und häufig verlinkt.

Mit den vergangenen Algorithmus-Updates schafft Google es immer besser, gute Texte von schlechten Texten (und damit auch guten und schlechten Webseiten) zu differenzieren und die Suchergebnisse entsprechend anzupassen. Grund genug, dass auch viele Werbeagenturen im Online Marketing und SEOs umdenken und Strategien verändern mussten – und einige Agenturen setzen die neuen Anforderungen selbst wunderbar um und gehen so mit gutem Beispiel voran.

Leser-Interesse

Wie schon erwähnt, spielt es nicht nur eine Rolle, dass der Text einzigartig und in dieser Form nicht noch einmal im Netz zu finden ist. Ein ebenso wichtiger Faktor ist, das Interesse des Lesers zu wecken, dem Leser alle notwendigen Zusammenhänge bereitzustellen und ihn dahin zu führen, wo er vermutlich hin möchte. All das sollte möglichst übersichtlich, strukturiert und einfach geschehen.

Struktur

Damit sich Leser auf einer Webseite und innerhalb eines Textes gut zurechtfinden können, muss dieser Text zwingend eine logische Struktur haben. Diese sollte sich selbstverständlich inhaltlich, als auch technisch niederschlagen. Strukturen schafft man einerseits mit einer sinnvollen Gliederung des Textes – beispielsweise mit einer Hauptüberschrift und mehreren Absätzen und Unterüberschriften. Technisch betrachtet handelt es sich hierbei um die H1 bis H6-Überschriften.

Nach meiner Erfahrung hat sich herausgestellt, dass auch Inhaltsverzeichnisse bzw. Textgliederungen am Anfang des Textes gut von Lesern angenommen werden. So erhält man gleich zu Beginn einen Überblick über den Text und kann gegebenenfalls direkt zu der Stelle springen (über einen Textanker), die benötigte Informationen beinhaltet.

Technische Faktoren

Unter anderem mit der Struktur eines Textes gehen auch wichtige technische Faktoren einher. Hierbei geht es einerseits um die Lesbarkeit der Seite und des Textes an sich (für Google und Besucher), als auch um die Gliederung mit Absätzen und Überschriften, sowie Hervorhebungen von Textbestandteilen. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Hauptüberschrift und der Position des Keywords innerhalb dieser. Auch die Textlänge und die Anzahl der Worte spielt eine Rolle, wie auch die Integration von anderen Content-Elementen.

Keywords / WDF*IDF

Das Keyword an sich stand in Sachen SEO früher noch viel stärker im Fokus. Keyworddichte und -Positionierung waren oft ein Hauptaugenmerk. Ich möchte nicht behaupten, dass diese Aspekte heute gar keine Rolle spielen, jedoch werden sie im Gesamtbild anders gewichtet. Heute geht es öfter um Termfrequenzen und semantische Beziehungen rund um das Haupt-Keyword (im Rahmen der WDF*IDF-Analyse)

Bildquelle: pixabay.com

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