Kommunikation nach 2014 – was erwartet uns nach Brieftaube, Postkutsche und Smartphone?

Entwicklung der Kommunikation - AY YILDIZSeit es den Menschen gibt, kommuniziert er oder wie bereits Paul Watzlawick schon feststellte: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Seit jeher war es dem Menschen aber auch ein Anliegen über Distanzen möglichst schnell und einfach zu kommunizieren. Was ursprünglich mit einer Brieftaube und der Postkutsche begann, hat sich bis heute zu einem Smartphone für Telefonie und digitale Kommunikation im Internet entwickelt. 

Wie diese Entwicklung von statten ging, zeigt sehr anschaulich der Infografik-Comic des Unternehmens ayyildiz – ein Tochteruntenehmen der E-Plus-Gruppe.

Entwicklung der Kommunikation - AY YILDIZ

Was kommt nach dem Smartphone?

Mit Smartphone, Tablet, Notebook und PC ausgestattet mag man sich nun aber fragen, wohin die Entwicklung denn noch gehen soll? Welchen Technik und welche Kommunikationsformen werden in 10 Jahren Standard unseres Alltags sein?

Einer der Trends, der mehr oder weniger intensiv mit dem Erscheinen der Google Glasses aufkam, geht in die sogenannte Richtung der „Wearable Devices“ – also digitale Endgeräte, die man nicht mehr nur noch in der Hand hält, sondern an sich trägt. Eben wie die Google Brille, oder sogenannte „Smarte Uhren“.

Ebenso als absoluter Trend verstanden wird die „Smartisierung“ ( ;-) ) der eigenen vier Wände und des Fahrzeugs. Die Heizung wärmt nach individuellen Bedürfnissen und der Kühlschrank teilt dem Smartphone die nächste Einkaufsliste mit. Viele sehen das bereits in wenigen Jahren als alltäglichen Standard.

Technische Ausstattung & Datenübertragung

Das Eine ist die Seite der technischen Weiterentwicklung und Ausstattung bzw. Ausrüstung. Auf der anderen Seite stellt sich natürlich die Frage, wie kommen all diese Daten von A nach B – vom Mensch A zu Mensch B, von Kühlschrank zu Smartphone, von Smartphone zu Heizung, von Google Glass zu Facebook?

Hier sind die Netzanbieter gefragt, die mit der technischen Entwicklung der Geräte natürlich in Sachen Netzabdeckung und Übertragungsmöglichkeiten mithalten müssen.

Datenübertragung im Heute

Die heutige Nachfrage der Datenübertragung, sowie spezieller Pakete spiegelt sich im Angebot vieler Anbieter wieder.

Die Tarifpakete, wie jene vom oben genannten Anbieter Ay Yildiz, erstrecken sich von unterschiedlichen Vertragstarifen (mit jeweils unterschiedlichen Datenvolumen und -paketen), über Prepaid-Tarife bis hin zu Options-Angeboten, Roaming-Angeboten und einem sehr individuellen regionalen Angebot für Telefonie und Datenübertragung zwischen Deutschland und der Türkei (aystar Prepaid oder Ay Allnet Plus, sowie Ay Allnet Optionen).

Punkten und sich abheben können Anbieter heute außerdem über zusätzliche Angebote oder Leistungen, die im Wettbewerb so nicht zu finden sind. Die Einen versuchen dies über spezielle Whatsapp-Tarife. Ay Yildiz hingegen bietet eine zusätzliche Prepaid-App und die App „ay-go“ an, die man als praktischen Cityguide verwenden kann.

Datenübertragung morgen

Angenommen, die Wearable Devices werden sich in naher Zukunft ebenso durchsetzen, wie auch „smarte Uhren“, „smarte Autos“ und „smarte Haushaltsgeräte“ wird das bisherige Angebot jedoch längst nicht mehr genügen und neue Anforderungen an Technik und Angebot der Anbieter stellen. Zu vermuten ist, dass die Angebotsstrukturierung dahin geht, dass in Verträgen die Datenübertragung nicht mehr nur noch an ein Device/Endgerät geknüpft ist, sondern splittbar auf Smartphone, Datenbrille, Notebook, Tablet, Auto und die Geräte im „Smart Home“ sind.

Das ist nur eine von vielen weiteren Möglichkeiten und es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Branche weiterentwickeln wird. Nun ihr! Was vermutet ihr, welche Möglichkeiten sich hier entfalten werden und wie könntet ihr euch diese am besten vorstellen?

Kommunikation nach 2014 – was erwartet uns nach Brieftaube, Postkutsche und Smartphone?
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Jasmina

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Hi! Ich bin Jasmina, die Autorin von onlinelupe.de. Seit 2010 schreibe ich hier über digitales Arbeiten und Selbständigkeit im Internet.

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