Pinterest, Tumblr und Instagram gehen gegen gesundheitsgefährdende Inhalte vor

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Wie letzte Woche bei futurezone und diese Woche im Spiegel berichtet wurde, geht Instagram nun offensiv gegen gesundheitsgefährdende Inhalte vor. Unter gesundheitsgefährdenden Inhalten versteht man insbesondere Stichworte wie „Thinspiration“ oder „Proanorexia“. Themen aus den Bereichen Anorexie, Bulimie und autoaggressivem Verhalten.

Dabei geht es den Netzwerken nicht darum, diese Themen grundlegend zu tabuisieren, sondern Inhalte zu zensieren, die die eigentliche Problemstellung dieser Krankheiten glorifizieren.

Instagram bezog zu der Maßnahme unter anderem im hauseigenen Blog Stellung. Zur Maßnahme gehört unter anderem auch, dass Bilder, die mit Hashtags wie „thinspiration“, „probulimia“ oder „proanorexia“ versehen sind, gelöscht werden.

Nicht betroffen sind davon Accounts, die sich mit den Thematiken kritisch befassen oder gar Hilfe für Betroffene und Angehörige anbieten. Instagram, Pinterest, als auch Tumblr haben dahingehend auch ihre Nutzungsbedingungen angepasst. Noch nicht mitgezogen ist in dieser Offensive Riese Facebook.

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Jasmina

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Hi! Ich bin Jasmina, die Autorin von onlinelupe.de. Seit 2010 schreibe ich hier über digitales Arbeiten und Selbständigkeit im Internet.

2 Kommentare

  1. Ich persönlich empfinde es als sehr wichtig, dass diese Social Media-Anbieter dagegen vorgehen. Ich habe das schon einige Male mitbekommen, dass sich sogar teilweise in frühen Alter im Internet gemobbt wird. Als Lehrerin bekommt das natürlich schon mit aus den Gesprächsfetzen der Schüler in der Pause mit. Gerade wenn es auf dem Schulhof Streit gibt. Ist auf jeden Fall ein guter Ansatz, dass diese Seiten sich dazu verpflichten möglichst sozial handeln

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