Geld verdienen für Blogger – mit Blog-Marketing bei Teliad

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Wer regelmäßig bloggt, möchte mit seinem Blog vielleicht nicht nur Kontakte knüpfen und um Ruhm und Ehre buhlen ;-), sondern vielleicht auch den ein oder anderen Euro damit verdienen. In einigen Themenbereichen klappt das besser, in anderen schlechter. Abhängig ist dies aber auch von der Ausrichtung des Blogs, vom Alter des Blogs, von der Kontinuität und der Community, die innerhalb des Blogs und mit dem Blogger agiert. (…und einigen weiteren Dingen).

Wer mit seinem Blog etwas Geldverdienen möchte, tedem stehen einige Möglichkeiten und Wege offen. Bekannte und häufig genutzte Optionen sind beispielsweise die Vermarktung von Affilia-Produkten und -Dienstleistungen, die Schaltung von Werbebannern, das Anbieten von Text-Reviews, Sponsoring und so einiges mehr. Eine Einnahmequelle, die besonders in den letzten 2 Jahren (trotz Panda-Update & Co.) an Beliebtheit gewonnen hat, ist das „Blog-Marketing“ bzw. das gezielte Anbieten von Blogartikeln zu bestimmten Themen, Produkten und Leistungen – natürlich inkl. Link.

Mittlerweile tummeln sich in diesem Markt einige Anbieter und Plattformen. Einer dieser Anbieter ist teliad, ursprünglich bekannt durch „Linkbuilding Services“.

Blogs mit Teliad vermarkten

Was ursprünglich mit dem Linkaufbau begann, hat sich zwischenzeitlich zu einer Plattform, auf welcher man auch den eigenen Blog bzw. Blogartikel vermarkten (verkaufen) kann weiter entwickelt. Das Grundprinzip ist eigentlich bei all diesen Anbietern gleich.

Du meldest Dich und Deinen Blog an auf einer solchen Plattform an. Der Blog wird anhand verschiedener Kriterien bewertet – bei teliad ist das beispielsweise der RankingScore, RankingIndex und Google-PageRank. Schließlich legt man als Blogger einen Preis fest, für den ein Interessent einen Blogartikel kaufen kann und dann heißt es meist erst einmal: abwarten.

Irgendwann trudeln erste Aufträge ein, die schließlich abgelehnt oder bearbeitet werden können. Ist der gebuchte Artikel geschrieben, erhält der Blogger seine Vergütung und der buchende Kunde einen veröffentlichten thematischen Artikel inkl. Link auf einem Blog.

Die Teliad Blog Marketing Plattform unterscheidet hier im Gegensatz zu einigen anderen Anbieter zwischen verschiedenen Möglichkeiten, die ein Blogger anbieten kann. Diese sind:

  • Blog Posts / Sponsored Reviews
  • Post Links

Diese zwei verschiedenen Angebote definiert man bei Teliad wie folgt. Blogposts sind „Artikel mit Backlinks, die von Ihnen nach den Vorgaben der Käufer verfasst werden“ und Sponsored Links sind „Buchungen auf Artikelseiten eines Blogs oder einer Newsseite“.

Kann man mit dem Blog-Marketing tatsächlich etwas verdienen?

Die Antwort ist schlichtweg: ja, natürlich – gefolgt von einem ABER!

Was erst einmal so simpel klingt und auch gern als solches verkauft wird, ist es dann doch nicht. Das hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen, die man sich in diesem Zuge überlegen sollte.

In erster Linie ist es „googletechnisch“ eine ungern gesehene Sache, dass vor allem Links von Webseitenbetreiber A bei Webseitenbetreiber B gekauft werden – anders benannt, ist es eigentlich verboten. Nicht zuletzt mit dem Panda-Update hat Google auch deutlich gezeigt, dass es in der Lage ist, solche Strukturen zu durchleuchten (und auch abzuwerten).

Nun handelt es sich aber nicht um den reinen Linkverkauf, sondern um den Verkauf von geschriebenen Inhalten (inkl. Link) und das ist auch meiner Sicht eine etwas andere Geschichte. Auch ich schreibe nicht immer nur zum Spaß und lebe auch nicht nur von Luft und Liebe. ;-)

Manchmal rezensiere ich Fachbücher und Fachmagazine, manchmal gebe ich einfach nur meine Meinung zu einer neuen Plattform kund und für beides erhalte ich eine Gegenleistung. Sei es ein Rezensionsexemplar, ein Produkt für Verlosungen, eine Vergütung für den Aufwand des Schreibens und das Veröffentlichen meiner Meinung oder, oder, oder..

Der springende Punkt ist, dass man auch bei der Vermarktung von Blogartikeln stets einen Blick auf die thematische Ausrichtung und die Qualität haben sollte. In einem Hundeblog machen gebuchte Artikel über Wellnessthermen in München wahrscheinlich wenig Sinn – weder für Leser, noch für Google.

Wer aber einen generell hochwertigen und relevanten Blog mit einer recht großen Stammleserschaft führt, kann sich mit der Vermarktung von Blogartikeln aber durchaus den ein oder anderen Euro dazu verdienen. Der Preis je Artikel ist natürlich abhängig davon, wie wertig der Blog an sich ist und wie viel die potentiellen Interessenten zu bezahlen bereit sind. Was da möglich ist, ist von Blog und Themenbereich etwas unterschiedlich.

Vorteile bei der Nutzung von Blog-Marketing-Plattformen

Generell ist es natürlich auch so, dass sobald man solch eine Plattform  zur Vermarktung von Blog-Artikeln nutzt, sich der Plattformbetreiber beim Verkauf eines Artikels einen bestimmten, meist prozentualen Satz der Verkaufssumme berechtigterweise einbehält, u.a. um die Kosten für die Aufrechterhaltung der Plattform zu decken.

Das ist üblich und vollkommen legitim, denn eine solche Plattform bündelt schließlich viele Interessenten und Blogger und mit höchster Wahrscheinlichkeit kommen hier mehr Artikelaufträge zustande, als über die bloße Angebot von Text-Reviews im Blog selbst.

Andererseits bleibt für den Blogger selbst natürlich etwas weniger „hängen“, was sich aber im vertretbaren Rahmen befindet.

Fazit – Blog-Marketing ja oder nein?

Generell finde ich es nicht verwerflich, sich als Blogger mit ein paar Artikelaufträgen einige Euro hinzu zu verdienen. Immerhin wollen auch Kosten wie Hostingkosten, Kosten für Design und Premium-Plugins & Co. auch gedeckt werden. Mal ganz zu schweigen von der vielen Zeit, die die meisten Blogger in ihre Blogs investieren.

Doch wie bei jeder Vermarktungsaktion sollte man auch dabei darauf achten, dass man beim Thema und der vorhandenen Qualität bleibt.

 

 

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Jasmina

Wer schreibt hier? Jasmina

Hi! Ich bin Jasmina, die Autorin von onlinelupe.de. Seit 2010 schreibe ich hier über digitales Arbeiten und Selbständigkeit im Internet.

2 Kommentare

  1. aus meiner Sicht her sind auf Teliad einfach schon zu viele an Angeboten vorhanden, so das die wenigsten damit wirklich Geld verdienen können. Gerade was die Linkmiete angeht ist da ja ein enormer Rückgang zu verzeichnen

  2. Danke für den interessanten Artikel, wenn man selbst nicht gerade einen sehr speziellen „Nischenblogs“ besitzt, stehen die Chancen mit Artikeln Geld zu verdienen da bestimmt nicht schlecht. Bleibt abzuwarten wie hoch die tatsächlichen Einnahmen am Ende sind.
    Sehr informative Seite.

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