Uhren im Business – stilsicheres Tragen von Luxusuhren

uhren im business

Unter Arbeitnehmern und Selbstständigen kommt es immer wieder zu Unsicherheiten, wenn es um das Tragen von Luxusuhren geht. Zum einen will man seinen individuellen Stil oder Erfolg unterstreichen, zum anderen soll das Outfit weder protzig noch aufgesetzt wirken. Besonders im Zusammenspiel mit anderen, bei denen es um Geschäftliches geht, kann eine Luxusuhr den Unterschied machen – selbstverständlich in beide Richtungen.

Die Uhr ist besonders unter Männern ein beliebtes Accessoire. Nicht nur in der Freizeit ist sie beliebter denn je. Auch Frauen nutzen den Zeitmesser als nützliches Utensil und Ausdruck ihrer Persönlichkeit.

Gerade Luxusuhren sind dem reinen Schmuck dabei überlegen. Schließlich erfüllen sie neben dem Aussehen einen tatsächlichen Zweck. Wer sein Outfit im Beruf mit einem edlen Chronografen aufwertet, der kann Eindruck hinterlassen oder in ein Fettnäpfchen treten.

Ist der Träger als Projektmanager tätig, wird auf Meetings besonders genau hingeschaut. Eine Luxusuhr zu einem Treffen mit Geschäftsführern kann daher, je nach Thema, durchaus Sinn ergeben. Findet dieses Projekt hingegen für die Belegschaft eines Fertigungsteams statt, ist sie möglicherweise überzogen und wird als protzig und übertrieben angesehen.

Somit hat der Zeitmesser als Accessoire das Potenzial, dem Gegenüber ein bestimmtes Bild zu vermitteln. In dieses Bild passen entsprechend die folgenden Regeln, die aufzeigen, wie eine Luxusuhr stilsicher getragen wird.

Wie trägt man eine Uhr richtig?

Angenommen die Entscheidung fällt bei der Wahl des passenden Chronografen auf eine Breitling Superocean, ist es wichtig, überhaupt zu wissen, wie ein solcher Zeitanzeiger zu tragen ist. Optimal sitzt sie etwa einen Daumenbreit von der Handwurzel entfernt.

Somit liegt sie auf Höhe des Handgelenks. Dabei sollte sie so fest anliegen, dass mit ein wenig Aufwand, der kleine Finger unter die Uhr geschoben werden kann. Damen hingegen tragen sie etwas lockerer und auch der Sitz kann tiefer als beim Mann sein. Sieht der Zeitanzeiger der Frau mehr nach Männeruhr aus, gelten die entsprechenden Regeln, wie sie zu Beginn des Absatzes für Herren beschrieben wurden.

Welches Armband kann gewählt werden?

Generell sollte die Wahl auf das Armband fallen, das sich harmonisch in das Outfit einfügt. So ist ein Metallarmband etwa leichter zu kombinieren als ein Lederarmband. Letztere allerdings wirken zurückhaltender. Zudem bietet sie sich ein Armband aus Leder besonders für formelle Anlässe an. Allerdings liegt die Wahl letztendlich ganz beim Träger, denn möglich sind beide Varianten.

Spielt die Größe der Luxusuhr eine Rolle?

Im Grunde ist die Aussage richtig, dass eine zu große Uhr schnell protzig wirkt. Gerade in Meetings sollte die Größe der Armbanduhr gut durchdacht werden. Ist sich der Träger nicht ganz sicher, auf welchen Personenkreis er beruflich treffen wird, ist eine unauffällige Größe vorzuziehen.

Damen und Herren, die über ein eher schmales Handgelenk verfügen, richten sich nach der 18-40-Regel. Diese besagt, dass ein Handgelenk mit einem maximalen Umfang von 18 cm keine Uhr tragen sollte, die größer als 40 mm im Durchmesser ist.

An welchem Arm wird die Uhr getragen?

Eine Frage, die klar zu beantworten ist: Der Zeitanzeiger, ob edel oder nicht, wird am „schwächeren“ Arm getragen. So tragen Rechtshänder sie links. Linkshänder sollten sie ebenfalls rechts tragen, da diese generell als Uhrenseite erwartet wird.

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